Bockshornkleesamen kaufen

Wo kann man Bockhornkleesamen kaufen?

Bocksornkleesamen in guter Qualität kann man in jeder Apotheke kaufen bzw. bestellen, sodass man ihn am nächsten Tag abholen kann. Noch einfacher sind Versandapotheken. Dort bekommt man den Bockhornkleesamen nach Hause geliefert, muss jedoch in der Regel Versandkosten zahlen.

Bockshornkleesamen gibt es in der Apotheke in zwei Varianten:

  • gemahlen, jeweils zu 100g oder 500g
  • als ganzen Samen, jweils zu 100g oder 500g

Der Bockshornkleesamen aus der Apotheke ist für alle Anwendungen geeignet – zum Kochen, Würzen, für Umschläge etc.

 

 

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Manukahonig

Manukahonig gehört zu den Honigsorten, die eine besonders hohe antibakterielle Aktivität aufweisen. Daher wird Manukahonig auch für die Herstellung von medizinischem Honig zu Behandlung von Wunden verwendet. Lebensmittelhonig der Sorte Manuka kann durch seine antibakterielle Aktivität hingegen zur Stärkung des Immunsystems beitragen. Vor allem in der Grippe- und Erkältungszeit ist eine starke Immunabwehr wichtig.

Morgens und abends einen Löffel Manukahonig

Manukahonig sollte am besten pur eingenommen werden: Morgens und abends einen Teelöffel Manukahonig im Mund zergehen lassen, sodass der Honig all seine Inhaltsstoffe entfalten kann und der Körper sie bereits über die Mundschleimhaut aufnehmen kann.

Wer den kräftigen Honiggeschmack von Manuka nicht so sehr mag, kann Manukahonig auch als süßen Brotauftrich verwenden oder den Honig in Tee einrühren. Der Tee sollte aber nicht mehr allzu heiß sein, damit die wertvollen Enzyme des Honigs nicht zerstört werden.

Ingwertee mit Manukahonig

Ein beliebtes Hausmittel bei Erkältung ist Ingwer. Man kann den Ingwer pur zu sich nehmen oder einige Scheiben frischen Ingwer mit heißem Wasser überbrühen, um einen Ingwertee zu bekommen. Den Ingwertee kann man mit Manukahonig süßen.

Unique Manuka Factor – UMF

Die antibakterielle Aktivität von Manukahonig wird entweder mit der Bezeichnung MGO oder UMF angebeben. UMF ist die ursprüngliche, traditionelle Graduierung, die von der UMF Honey Association in Neuseeland vergeben wird. UMF bedeutet Unique Manuka Factor. Hat ein Manukahonig UMF 5+ bedeutet dies, dass er mit der antibakteriellen Kraft einer 5%igen Phenollösung gleichzusetzen ist.

Manukahonig für den Verzehr

Manukahonig UMF 5+

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Holunderbeeren – die Power-Beeren

Schwarze Holunderbeeren Extrakt

Schwarze Holunderbeeren

Holunderbeeren Extrakt

Besonders in der Zeit der Erkältung, aber auch das ganze Jahr über kann durch Holunderbeere Extrakt das Immunsystem unterstützt werden, um gesund und fit zu bleiben. Der positive Einfluss auf das Immunsystem ist der antioxidativen Wirkung des Flavonoids Anthocyan zuzuschreiben, dem violett-schwarzen Pflanzenfarbstoff des Holunders.

Die Power-Beere

Die Schwarze Holunderbeere enthält neben Vitaminen der B- und C-Komplexe ätherische Öle mit schweißtreibendem, schleimlösendem und entzündungshemmendem Einfluss. Darüber hinaus beinhaltet sie Antioxidantien, speziell das Flavonoid Anthocyan, das die Bildung von Cytokin fördert, einem Protein, das die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisiert und erhöht. Der generell positive Effekt auf das Immunsystem, die Verringerung der Dauer und die Abschwächung der Symptome bei erfolgter Ansteckung, sind mittels wissenschaftlicher Studien erwiesen.

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Hopfen in der Naturheilkunde

Der Hopfen (Humulus lupulus) bzw. die Hopfenblüten im Ganzen oder geschnitten werden in der Naturheilkunde traditionell bei Unruhe und Schlafstörungen verwendet. Oftmals wird Hopfen mit Baldrian kombiniert. Im Hopfen sind Bittersäuren, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Flavonoide und Phloroglucinole enthalten.

Die beruhigenden und schlaffördernden Eigenschaften des Hopfen kannten bereits die Ärzte des Mittelalters. Hopfenblüten können unterschiedlich verwendet werden:

  • Hopfenblütentee
  • Aufguss als Badezusatz
  • Aromakissen mit Hopfenblüten

Hopfenblüten bzw. Hopfenzapfen in sehr guter Qualität gibt es in der Apotheke:

  • PZN 10023752 Hopfenblüten geschnitten, 100g
  • PZN 10023769 Hopfenzapfen ganz, 100g
Hopfenzapfen ganz

Hopfenzapfen ganz

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Geschenkideen zu Weihnachten

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, was man seinen Lieben zu Weihnachten schenken soll. Eine Möglichkeit ist, „gesunde“ Geschenke zu geben, die Freude machen und die Gesundheit erhalten oder unterstützen.

Manuka Honig

Der wertvolle Manuka Honig kommt aus Neuseeland und ist eine besondere Spezialität. Seine hervorragenden Inhaltsstoffe und das vollmundige Aroma machen ihn zu einem ausgefallenen Geschenk. Des Weiteren zeichnet sich Manukahonig durch seine antibakterielle Aktivität aus. Es gibt Manuka Honig in verschiedenen UMF-Stärken, die auf die antibakterielle Aktivität verweisen (lesen sie hier mehr zu Manuka Honig)

Manukahonig von Comvita ist in allen Apotheken erhältlich.

Alpen-Wellness-Paket für zu Hause

Ein edles Geschenk sowohl für sie als auch für ihn ist die Alpenkräuter Gesichtscreme. Als 24-Stunden-Creme pflegt und verwöhnt sie die Haut mit gesunden Alpenkräutern. Zur Creme kombiniert man ein Päckchen Kräuter wie zum Beispiel Heublumenblüten, die für ein aromatisches, entspannendes Heublumenbad verwendet werden. Mit der Alpenkräutergesichtscreme und den Heublumenblüten hat man das perfekte Alpen-Wellness-Paket für zu Hause.

Holunderbeer-Extrakt für die Küche

Holunderbeer Extrakt dient in erster Linie zur Stärkung des Immunsystems in der kalten Jahreszeit. Den Holunderbeeren Extrakt kann man als gesunde und wertvolle Zutat jedoch auch hervorragend in der Küche einsetzen:

  • Für Cocktails (am besten alkoholfrei, um den Gesundheitsaspekt beizubehalten)
  • Zur Verfeinerung von Salatdressings (Holunderbeer Salatdressing passt z.B. sehr gut zu Feldsalat)
  • Für Pfannkuchen (statt Ahornsirup) oder als Soßenspiegel für Süßspeisen

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Und ganz nebenbei tut man etwas für die Gesundheit respektive das Immunsystem.

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Wenn eine Wunde nicht heilt …

Zahlreiche Menschen leiden an einer chronischen Wunde. In der Regel handelt es sich um Dekubitus, offene Beine (ulcus cruris), diabetisches Fußsyndrom und infizierte Wunden.

Erhöhte Protease-Aktivität als Ursache

Warum eine Wunde nicht heilt, kann an verschiedenen Faktoren liegen. Eine Ursache für chronische Wunden kann eine erhöhte Protease-Aktivität (EPA) sein, was im Schnitt bei 28% aller nicht-heilenden Wunden angenommen wird. Proteasen sind körpereigene Enzyme, die u.a. Proteine abbauen. Sie spielen bei der Wundheilung eine wichtige Rolle, da sie zum Beispiel Fremdmaterial abbauen und die Bildung von neuem Gewebe positiv beeinflussen. Besteht jedoch ein Überschuss an Proteasen kann sich dies nachteilig auf die Wundheilung auswirken (Lesen Sie hierzu mehr …).

Da es keine sichtbaren Anzeichen dafür gibt, ob eine Wunde eine erhöhte Protease-Aktivität aufweist oder nicht, bleibt diese Ursache für eine chronische Wunde in der Regel unbemerkt.

EPA-Test Woundchek®

Mit dem Schnelltest Woundchek® kann innerhalb von 15 Minuten eine erhöhte Protease Aktivität identifiziert werden. Der Test kann zum Beispiel von Ärzten und Wundmanagern durchgeführt werden. Steht das Ergebnis fest, können entsprechende Behandlungsschritte ergriffen werden wie beispielsweise eine Therapie mit Wundhonig für medizinische Zwecke, um die Protease Aktivität zu reduzieren und die Wundheilung voranzutreiben.

Regulation der Proteasen Aktivität mit Medihoney

Medihoney ist ein medizinischer Manukahonig, der speziell für die Wundbehandlung als Medizinprodukt der Klasse II zugelassen ist. Die Wirkweise des Wundhonigs beruht auf verschiedenen Eigenschaften (antibakterielle Aktivität, Reinigung des Gewebes aufgrund des hohen osmotischen Potenzials von Honig etc.), die im Zusammenspiel die Wundheilung unterstützen und beschleunigen. Ein im Zusammenhang mit der Protease Aktivität wichtiger Aspekt von Medihoney ist die Tatsache, dass der medizinische Honig nach dem Auftragen auf der Wunde das Gewebe ansäuert. Dadurch kann die Aktivität der Proteasen eingedämmt bzw. reguliert werden, sodass die für die Wundheilung nützlichen Eigenschaften der Proteasen wieder im Vordergrund stehen.

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Lebensmittelhonig versus medizinischer Manuka Honig (Medihoney)

Manukahonig aus Neuseeland erfreute sich in den letzten Jahren steigender Beliebtheit. Es gibt Manukahonig als Genusshonig (für den Verzehr) und als Honig für medizinische Zwecke (zur äußeren Anwendung).

Einige Vertreiber von Genusshonig der Sorte Manuka machen immer wieder Werbung damit, dass Manukahonig aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung für die Wundbehandlung verwendet wird, um so Lebensmittelhonig für die Wundversorgung zu verkaufen. Laut geltendem Recht darf jedoch kein „normaler“ Honig (auch kein Bio-Honig) zur Wundbehandlung verwendet werden. Lebensmittel dürfen gesetzlich nicht für medizinische Zwecke eingesetzt werden.

Die Verwendung von Lebensmittelhonig auf Wunden kann schwerwiegende Infektionen der Wunde hervorrufen, da Lebensmittelhonig eine natürliche Verkeimung aufweist. Beispielsweise sollten daher auch Babys bis zu einem Jahr keinen Honig essen.

Medizinischer Manukahonig zur Behandlung von Wunden

Medizinischer Manukahonig zur Behandlung von Wunden

Merkmale von Medihoney Medizinischer Manukahonig

Manukahonig, der für medizinische Zwecke zugelassen ist, ist sterilisiert. Zudem erfüllt er strenge Kriterien in Bezug auf Reinheit, Wirkung und biologische Sicherheit, die regelmäßig überprüft werden. Medizinischen Manukahonig (Medihoney) erkennt man an folgenden einfach zu überprüfenden Kriterien:

  • Es handelt sich um ein Tubenprodukt. Medihoney Medizinischer Honig ist in Tuben abgefüllt, die eine hygienische Handhabung des Wundhonigs ermöglichen.
  • Medihoney ist CE-zertifiert, trägt also das CE-Gütesigel.
  • Medihoney ist als Medizinprodukt der Klasse II zugelassen.
  • Krankenkassen erstatten die Kosten für Medihoney, wenn der Arzt diesen medizinischen Honig auf Rezept verordnet. Medihoney ist also verschreibungs-und erstattungsfähig.
Manukahonig für den Verzehr

Manukahonig für den Verzehr

Manuka als Lebensmittelhonig

Manukahonig aus dem Glas sollte nur für den Verzehr verwendet werden. Er hat einen angenehm vollmundigen, kräftigen Geschmack. Am besten genießt man ihn aufs Brot oder zum Süßen von Getränken. Hierbei sollte man darauf achten, dass der Honig nicht in zu heiße Getränke gegeben wird, da durch die Hitze die wertvollen Enzyme des Manukahonigs beeinträchtigt werden.

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Medizinischer Manukahonig zur Behandlung von Wunden

Für die Behandlung von Wunden stehen verschiedene Mittel zur Verfügung: Wundauflagen mit Silber oder Wundcremes und -salben sind weit verbreitet. Etwas weniger bekannt ist medizinischer Manukahonig (Medihoney), der speziell für die Wundheilung entwickelt wurde. Er wirkt antibakteriell, trägt zur Wundreinigung bei und fördert die Wundheilung (eine ausführliche Darstellung der Wirkprinzipien des medizinischen Manukahonigs finden Sie hier.)

Medizinischer Manukahonig ist für alle Wundarten geeignet

Der Wundhonig kann grundsätzlich auf jede Wunde aufgetragen werden. Sowohl kleine Wunden des Alltags wie Schnitt- oder Schürfwunden, aber auch schwerwiegende Wunden wie diabetisches Fußsyndrom, offene Beine, Dekubitus, Operationswunden etc. können mit medizinischem Manukahonig behandelt werden. Sogar Wunden von Tieren wie Katzen, Hunde oder Pferde kann man mit medizinischen Honig versorgen.

Anwendung

Die Wunde Wunde sollte gereinigt werden bzw. bei blutenden Wunden sollte die Blutung gestillt oder zumindest reduziert werden.

Der medizinische Honig wird ca. 3mm dick großzügig auf die Wunde aufgetragen. Anschließend mit einer nicht-anhaftenden Wundauflage abdecken und verbinden. Bei kleineren Wunden reicht es, ein Pflaster über die mit Honig behandelte Wunde zu geben.

Je nach Wunde kann der Honigverband bis zu 7 Tage auf der Wunde verbleiben.

Wer sich bei der Behandlung der Wunde unsicher ist, sollte einen Arzt oder Apotheker konsultieren.

Medihoney Medizinischer Manukahonig

Medihoney Medizinischer Manukahonig

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Kräuter- oder Gewürzsalz selber machen

In Geschenkläden, beim Kochzubehör oder im gut sortieren Supermarkt kann man Kräuter- oder Gewürzsalz wie Chili-Salz, Holunderblüten-Salz, Salbei-Salz usw. kaufen. Diese Gewürzsalze sind eine schöne und hübsch anzusehende Geschenkidee.

Zutaten für die Salzmischung

Kräuter- oder Gewürzsalz kann man ganz einfach und kostengünstig selbst herstellen. Man braucht dazu:

  • Salz
  • Kräuter oder Gewürze nach Geschmack
  • Verschließbares Glas (z.B. ein Marmeladenglas, sehr hübsch sind auch kleine Einmachgläser)

Sowohl beim Salz als auch bei den Kräutern oder Gewürzen sollte man auf eine gute Qualität achten. In Gewürz- oder Kräuterläden oder in der Apotheke erhält man auch ausgefallene Kräuter und Gewürze in sehr guter Qualität (unter anderem von der Firma Redwood). Da Apotheken diese Rohprodukte unter anderem auch als Monodroge für Mischungen von Salben, Tees etc. zu arzneilichen Zwecken verwenden können, ist eine hervorragende Qualität gewährleistet, die zudem in der Regel auch preislich attraktiv ist.

Zubereitung

Auf ca. 100g Salz gibt man 3 TL Kräuter (gerebelt oder gemahlen) oder Gewürz, vermengt alles gut miteinander und füllt die Mischung in das Glas. Das Mischungsverhältnis zwischen Salz und Kräuter oder Gewürze kann selbstverständlich je nach individuellem Geschmack variiert werden. Bei scharfen Gewürzen wie Chili sollte man mit der Dosierung vorsichtig sein. Hier dürfte auch bereits 1 TL ausreichen. Man kann auch mehrere Kräuter mischen, jedoch sollten nur Kräuter kombiniert werden, die geschmacklich miteinander harmonieren.

Farbtupfer im Kräuter- oder Gewürzsalz durch Blüten

Sehr schön sieht es auch aus, die Mischung aus Salz und Kräutern oder Gewürzen mit ganzen oder geschnittenen Blüten aufzupeppen. Das gibt einen wunderbaren Farbtupfer in der meistens hellgrünen Mischung. Aber auch hier sollte man wieder darauf achten, dass die ausgewählten Zutaten zueinanderpassen und einzelne Kräuter, Blüten oder Gewürze nicht zu dominant sind. Getrocknete Orangen– oder Rosenblüten lassen sich beispielsweise sehr gut beimengen, da sie keinen intensiven Eigengeschmack haben. Bei Lavendelblüten sollte man eher vorsichtiger sein.

Auf jeden Fall macht das Experimentieren bei der Herstellung der Gewürzsalzmischungen großen Spaß und ist nicht nur für den Beschenkten ein Genuss. Neben Salzmischungen kann man übrigens auch Zuckermischungen wie Spearmint-Zucker selbst herstellen.

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Knoblauchgeschmack im Mund

Gerichte mit Knoblauch wie Döner, Tzatziki oder Knoblauchmayonnaise sind lecker und gesund. Denn Knoblauch kann z.B. die Blutfettwerte senken und somit einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Blutgefäße leisten. Negativ ist jedoch der Knoblauchgeschmack, der noch stundenlang im Mund verbleibt. Da er störend für einen selbst und auch die Mitmenschen um einen herum ist, stellt sich die Frage, wie man diesen Geschmack wieder loswird?

Kümmel

Will man den Knoblauchgeschmack eliminieren, kann man einen halben Teelöffel voll Kreuzkümmel kauen. Durch die im Kümmel enthaltenen ätherischen Öle wird der Knoblauchgeschmack überlagert und der erfrischende Geschmack von Kümmel breitet sich im Mundraum aus. Zudem regt das ständige Kauen den Speichelfluss an, sodass die Mundschleimhaut „gespült“ wird. Kümmel ist außerdem noch gut für die Verdauung – eine gute Zusatzwirkung.

Pastillen aus Holunderbeer-Extrakt

Alternativ zu Kümmel kann man Pastillen aus Holunderbeer-Extrakt verwenden, um Knoblauchgeschmack loszuwerden. Holunderpastillen schmecken angenehm beerig und sind sozusagen eine kleine Nachspeise nach dem Essen. Wie bei der Verwendung von Kümmel überlagen die in den Holunderbeeren natürlichen ätherischen Öle den Knoblauchgeschmack. Im Gegensatz zu Knoblauch sind die ätherischen Öle des Holunders jedoch intenisver. Auch durch das Lutschen der Pastillen wird die Mundschleimhaut vom Knoblauch befreit und gereinigt. Der positive Zusatzeffekt von Pastillen aus Holunderbeer-Extrakt liegt in der Stärkung des Immunsystems. Holunderbeeren werden traditionell bei Grippe und Erkältung sowie zu deren Vorbeugung angewandt.

Kümmel und Holunderbeer-Pastillen für unterwegs

Die Einnahme von Kümmel oder Pastillen aus Holunderbeer-Extrakt ist zu Hause problemlos. Und auch auf Reisen oder unterwegs sind beide Varianten gut geeignet. Den Kümmel kann man in eine kleine Dose (z.B. Tablettendöschen) abfüllen und in der Tasche tragen. Die Pastillen sind ohnehin im Blister bzw. in einer handlichen Verpackung erhältlich. Ob man nun Kümmel oder Holunderbeer-Pastillen als Knoblauchkiller verwenden will, ist Geschmacksfrage.

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